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Planung 9 min lesen2026-04-20

Hochzeitsbudget clever planen – so behaltet ihr den Überblick

Ein realistisches Budget ist der Schlüssel zu einem stressfreien Hochzeitstag. Hier ist wie ihr es aufstellt.

Der erste Schritt: Gesamtbudget festlegen

Bevor ihr auch nur eine Location besichtigt, braucht ihr eine klare Zahl. Sprecht mit beiden Familien, klärt wer was beiträgt, und legt einen Puffer von 10–15 % für Unvorhergesehenes ein.

Die typische Kostenverteilung einer Hochzeit

Eine Hochzeit mit 80 Gästen kostet in Deutschland durchschnittlich zwischen 15.000 und 25.000 Euro. So verteilen sich die Kosten typischerweise:

  • Location & Catering: 40–50 % des Budgets
  • Fotografie & Video: 8–12 %
  • Musik & Unterhaltung: 5–8 %
  • Brautkleid & Herrenmode: 7–10 %
  • Blumen & Dekoration: 5–8 %
  • Einladungen & Papeterie: 2–3 %
  • Ringe & Schmuck: 5–10 %
  • Flitterwochen: 8–12 %
  • Sonstiges & Puffer: 5–10 %

Tools für das Budgettracking

Nutzt eine einfache Google-Tabelle oder Apps wie Zola oder Blueprint. Das Wichtigste ist Konsequenz: Tragt jede Ausgabe sofort ein. Teilt die Tabelle mit eurem Partner und besprecht Abweichungen sofort.

Häufige Budgetfallen

  • Hochzeitskleid-Alterationen (oft 200–500 Euro extra)
  • Trinkgelder für Personal und Dienstleister (5–10 % kalkulieren)
  • Überstunden für DJ oder Band
  • Letzte-Minute-Dekoration
  • Getränke-Flatrate vs. Verbrauchsabrechnung

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