Musik & Unterhaltung
Hochzeitstanz
(Wedding Dance)
Der Hochzeitstanz umfasst alle Tanzelemente der Hochzeit – vom Eröffnungstanz bis zum ausgelassenen Partytanz.
Hochzeitstanz – wenn Liebe in Bewegung kommt
Tanzen ist bei Hochzeiten mehr als Unterhaltung – es ist Ausdruck von Freude, Gemeinschaft und Liebe. Von der intimen Choreographie des Eröffnungstanzes über den gefühlvollen Vater-Tochter-Tanz bis hin zum ausgelassenen gemeinsamen Feiern auf der Tanzfläche.
Die verschiedenen Hochzeitstänze
- Eröffnungstanz: Das Brautpaar tanzt allein – der emotionalste Tanz des Abends.
- Vater-Tochter-Tanz: Die Braut tanzt mit ihrem Vater – sehr emotional, oft mit persönlichem Lied.
- Mutter-Sohn-Tanz: Der Bräutigam tanzt mit seiner Mutter – weniger verbreitet, aber wunderschön.
- Brautjungfern-Groomsmen-Tanz: Das Brautjungfern-Trauzeugen-Team tanzt – oft lustig und choreographiert.
- Allgemeiner Hochzeitstanz: Alle Gäste auf der Tanzfläche – die Hochzeit ist in vollem Gang.
Tanzstunden
Tanzstunden sind für den Eröffnungstanz sehr empfehlenswert. Populäre Tanzstile für Hochzeiten: Langsamer Walzer (klassisch), Rumba (romantisch), Cha-Cha (lebendig), Foxtrott (elegant). Viele Tanzschulen bieten spezielle Hochzeits-Tanzkurse an. 6–10 Stunden Unterricht reichen für ein schönes Basis-Niveau.
Praktische Tipps
- 1.Plant Tanzstunden mindestens 3 Monate vor der Hochzeit – genug Zeit für Übung.
- 2.Übt das Lied zuhause, damit ihr bei der Zeremonie keine Unsicherheiten habt.
- 3.Informiert den DJ über die gewünschte Übergabe von Eröffnungstanz zu Vater-Tochter-Tanz.
- 4.Wenn ihr nervös seid: Konzentriert euch aufeinander, nicht auf die Gäste.