Outdoor-Hochzeit
(Outdoor Wedding)
Eine Outdoor-Hochzeit findet teilweise oder vollständig im Freien statt und bietet eine natürliche, romantische Atmosphäre.
Outdoor-Hochzeit – Natur als Kulisse
Garten, Strand, Weinberg, Wald oder Bergwiese – Outdoor-Hochzeiten verbinden die Feier mit der Schönheit der Natur. Sie sind unglaublich fotogen, atmosphärisch einzigartig und für Gäste oft besonders unvergesslich. Aber sie erfordern deutlich mehr Planung als Indoor-Events, denn das Wetter ist der unkontrollierbarste Faktor.
Wetterschutz – die wichtigste Frage
Eine professionelle Outdoor-Hochzeit hat immer Plan B:
- Zelt / Pavillon: Hochwertige Miet-Event-Zelte können gesamte Locations komplett überdachen.
- Überdachte Terrasse: Viele Locations haben überdachte Außenbereiche als Backup.
- Verschiebefähiges Indoor-Alternativprogramm: Zeremonie Indoor, Empfang Outdoor – oder umgekehrt.
- Wetterschutz-Accessoires: Schirme, Pashminas und Handventilatoren für Gäste.
Logistik & Komfort
- Toilettenwagen bei Locations ohne ausreichende Sanitäranlagen
- Beleuchtung bei Abendfeiern (Lichterketten, Fackeln, Kerzen)
- Strom für Catering, Musik und Beleuchtung (ggf. Aggregat)
- Insektenschutz bei Waldlocations
- Sonnenschutz für Daytime-Events
- Geeignetes Schuhwerk bei Gras- oder Sandböden kommunizieren
Beste Jahreszeit
Mai bis September ist in Deutschland Outdoor-Hochzeits-Saison. Der süße Spot: Juni und September bieten oft angenehme Temperaturen. April und Oktober können schon riskant werden – ein wetterfester Plan B ist hier besonders wichtig.
Praktische Tipps
- 1.Buche eine Wetterversicherung für deine Outdoor-Hochzeit.
- 2.Teile Gästen vorab mit, was sie tragen sollen – besonders für Schuhwerk (kein Stiletto auf Gras).
- 3.Plan B muss genau so gut organisiert sein wie Plan A.
- 4.Testlauf am Vorabend: Sind alle Technik, Lichter und Möbel wie gewünscht aufgebaut?